Britta Borgardts

Jahrgang: 1963
Beruf:  Medizinische Fachangestellte  

Für mich ist Kirche  bunt, vielfältig, spannend und entspannend.

Was mir an meiner Kirchengemeinde wichtig ist: Die Menschen, Öffentlichkeitsarbeit und Musik.

Ich setze mich ein für eine Kirchengemeinde für Alle

Engagement bedeutet für mich: selbst aktiv zu werden.

Eine Bibelstelle, die mich begleitet: „Wo der Geist des Herrn ist, da ist Freiheit.“

Was ich einbringe: Freude, Neugierde und Zuversicht für die zukünftige Arbeit in und mit der Gemeinde.

Dr. Manfred Bossow

Jahrgang: 1948
Beruf:  Verwaltungswissenschaftler (Dr. rer.soc.) im Ruhestand

Für mich ist Kirche eine Einladung zu Themen, die sich „lohnen“.

Was mir an meiner Kirchengemeinde wichtig ist: Der Alltag verliert an Alltäglichkeit und gewinnt durch die Gemeinschaft.

Ich setze mich ein für die Menschen und kann etwas beitragen.

Engagement ist für mich immer etwas sehr Konkretes, das mich fordert, z.B. die Arbeit mit Flüchtlingen im „Café der Begegnung“ und die Unterstützung beim Kirchenasyl.

Eine Bibelstelle, die mich begleitet: „Ich bin ein Fremder gewesen und ihr habt mich aufgenommen. … Wahrlich, ich sage euch: Was ihr getan habt …“

Was ich einbringe sind Stärken und Schwächen. Für alles, was ich lernen durfte, möchte ich dankbar sein!

Heidrun Christophel

Jahrgang: 1960
Beruf:  Beamtin (Bereich Umwelt-, Natur- und Verbraucherschutz Hansestadt Lübeck)

Für mich ist Kirche eine besondere Gemeinschaft von Menschen.

Was mir an meiner Kirchengemeinde wichtig ist,
ist ein vielfältiges Angebot für Begegnungen von Jung und Alt.
 
Ich setze mich ein für neue, offene projektbezogene Aktivitäten.

Engagement bedeutet für mich das Mitwirken an einem lebendigen Gemeindeleben: „Miteinander- Füreinander“.

Eine Bibelstelle, die mich begleitet: Der Herr ist freundlich dem, der nach ihm fragt (Klag. Jer. 3,25).

Was ich einbringe: Engagement und Freude, unsere große Kirchengemeinde mitzugestalten.

Gerhard Gülck

Jahrgang: 1941
Beruf:  Kraftwerksmeister im Ruhestand


Meine Motive & meine Motivation:

Für mich ist Kirche ein Hort der Ruhe & Besinnung.

Was mir an meiner Kirchengemeinde wichtig ist: Kirche anfassbar zu machen und sie aktiv mitzugestalten.

Ich setze mich ein für einen offenen Umgang mit dem Glauben und mit Andersglaubenden,
für generationsübergreifende Angebote und für eine „Kirche für jedermann“.

Leander Kleine-Benne

Jahrgang: 1961
Beruf:  Architekt

Engagement bedeutet für mich, etwas zu tun (für die Gemeinschaft oder jemand anderen), auch wenn es manchmal schwerfällt oder gerade nicht „passt“.

Ich  bringe mich ein in den Bereichen Bau, Finanzen, Kinder- und Familien.

Byrthe Kröncke-Schultz

Jahrgang: 1962
Beruf:  Pastorin

weitere Informationen

Dirk Langanke

Jahrgang: 1966
Beruf:  Heilerzieher

Für mich ist Kirche: Gemeinschaft, Jugend, Kindergarten, Musik, Spaß und Ernst, Freude und Trauer, Hoffnung, Realität  … und auch noch mein Arbeitgeber…

Julia Lange

Jahrgang: 1991
Beruf:  Lehramtsstudentin (ev. Religion, Mathematik)

Was mir an meiner Kirchengemeinde wichtig ist: Sie ist ein „Ort“ für jeden, mit einer gemeinsamen Basis aller.

Was ich einbringe: Engagement, Motivation und Offenheit für Neues, Menschlichkeit,  Auffassungsvermögen, gelebte Religion

Ich setze mich ein für:  Jugendarbeit, Gottesdienstgestaltung, Weltgebetstag, Besuchsdienst.

Albrecht Martins

Jahrgang: 1964
Beruf:  Pastor

weitere Informationen

Dagmar Posner

Jahrgang: 1960
Beruf:  Pastorin

weitere Informationen

Ute Schoening

Jahrgang: 1955
Beruf:  Kaufmännische Angestellte

Für mich ist Kirche unverzichtbar in unserer Gesellschaft.

Was mir an meiner Kirchengemeinde wichtig ist: Dass sie auch weiterhin trotz ihrer großen Fläche, ihrer großen Zahl von Menschen, der unterschiedlichen Probleme eine Einheit, eine Gemeinschaft und ein Miteinander entwickelt und nicht aus den Augen verliert.

Ich setze mich ein für Seniorinnen und Senioren…

Engagement bedeutet für mich ein Geben und Nehmen, ein Schenken und Beschenkt werden.

Eine Bibelstelle, die mich begleitet: Psalm 91: Unter Gottes Schutz.
Wer unter dem Schirm des Höchsten sitzt und unter dem Schatten des Allmächtigen bleibt, der spricht zu dem HERRN: Meine Zuversicht und meine Burg, mein Gott, auf den ich hoffe.

Was ich einbringe ist Zeit, Kraft, Energie, Spaß, Lust, ein dickes Fell, ein offenes Ohr, Gottvertrauen…

Ingrid Schwan

Jahrgang: 1964
Beruf:  Krankenschwester (Gesundheits-u. Krankenpflegerin)

Im Mittelpunkt einer Kirchengemeinde steht für mich der Gottesdienst. In Gemeinschaft zu singen, zu beten, zu loben, zu danken und über Texte der Bibel nachzudenken ist mir sehr wichtig.

Ich erwarte von meiner Kirche, dass sie sich sozial engagiert, christliche Werte nicht verleugnet und sich wieder auf die Kernaufgabe besinnt: die Verkündigung des Evangeliums.

Engagement bedeutet für mich nicht nur zu reden, zu diskutieren und theoretisch zu planen, sondern dem Reden auch Taten folgen lassen.

Eine Bibelstelle, die mich begleitet:  1. Petrus 4, Vers 8-10
Vor allen Dingen habt untereinander beharrliche Liebe; denn »Liebe deckt der Sünden Menge zu«.
Seid gastfrei untereinander ohne Murren. Und dienet einander, ein jeder mit der Gabe, die er empfangen hat, als die guten Haushalter der mancherlei Gnade Gottes.

Was ich einbringe, sind vielfältige Erfahrungen in verschiedenen Arbeitsbereichen einer Kirchengemeinde z.B. Kinder- und Jugendarbeit, Frauenfrühstücksarbeit, Seniorenarbeit, Kirchenmusik.

Birte Seidler

Jahrgang: 1966
Beruf:  Beamtin beim Jugendamt der Hansestadt Lübeck im Bereich Beistandschaften/Unterhaltsvorschusskasse

In unserer Kirchengemeinde habe ich, als ich neu in den Stadtteil zog, schnell neue Menschen kennengelernt und erste Kontakte geknüpft.

Ich setze mich ein für Bereiche in der Gemeinde, die mich besonders bewegen, wie z.B. Gemeindefeste oder die Kinder- und Jugendarbeit.

Engagement bedeutet für mich Mithilfe am lebendigen Gemeindeleben, wofür ich gerne einen Teil meiner Freizeit investiere.

Bibelstellen, die mich begleiten:
1. Korinther 16,14: „Alles, was ihr tut, soll in Liebe geschehen“ (unser Trauspruch ) sowie mein Konfirmationsspruch "Bei dir ist die Quelle des Lebens"

Niels Sönnichsen

Jahrgang: 1991
Beruf:  Lehramtsstudent (ev. Religion, Geschichte)

Was mir an meiner Kirchengemeinde wichtig ist:  Offenheit für Neues und Bewahrung des Bewährten.

Was ich einbringe: Engagement, theologisches und historisches Interesse und Kompetenz, Erfahrung im Bereich Jugend- und Gremienarbeit.

Ich setze mich ein für die Umgestaltung der St.-Johannes-Kirche, für lebendige Gottesdienste, die Jugendarbeit und das Zusammenspiel von Neuem und Altem.

Eine Bibelstelle, die mich begleitet:  Alle Dinge sind möglich dem, der da glaubt. (Mk 9,23)

Anne Werning

Jahrgang: 1966
Beruf:  Landschaftsarchitektin

An meiner Kirchengemeinde schätze ich die Offenheit und den Mut, neuen Herausforderungen zu begegnen z.B. KirchenFORUM, Kirchenasyl, Café der Begegnung.

Ich setze mich ein für mehr Miteinander der Gemeindegruppen.

Engagement bedeutet für mich, nach meinen Möglichkeiten Gemeindearbeit im Stadtteil zu unterstützen.