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Abschied im Gemeindebüro

Es geht weiter mit personellen Veränderungen. Manche sagen, der Wandel sei das einzig Konstante im Leben. Wir wussten schon längere Zeit, dass es so kommen wird; sie hatte uns darauf vorbereitet: Jutta Kardel geht nach 31 ½ Jahren Dienst im Gemeindebüro unserer Kirchengemeinde in den Ruhestand. Ist es ein gutes Zeichen, wenn es jemand so lange in einer beruflichen Position aushält? Wahrscheinlich ist es das. Aber es sagt vor allem etwas aus über den Menschen, der solch eine Aufgabe bekleidet. Eigentlich ist das Tun in solch einer Position immer aufregend, mal mehr, mal weniger. Sogar einen Überfall hat sie – zum Glück ohne ernste Folgen – über-standen.

Ich habe Jutta gefragt, an was sie sich besonders gerne erinnert. Es war die Vielfalt der Aufgaben und der Kontakt zu so vielen Menschen. Und besonders geliebt hat sie die Organisation von Festen und Veranstaltungen wie dem Adventsmarkt, diversen Gemeindefesten und dem Oldie-Schwoof. Wichtige Wegmarken waren die Gemeinde-Fusion 1998 und der Umbau der Alten Post zum KirchenFORUM 2012. Viel Verwaltungsaufwand im Organisieren und Abrechnen gehörte zu ihren Auf-gaben. Und bewundert habe ich immer ihre Umsicht, Zuverlässigkeit und ihren schier unerschöpflichen Vorrat an Humor und guter Laune. Ich bin mir allerdings sicher, dass sie auch viel Ärger aushalten musste und auch manchesruntergeschluckt hat.

Noch etwas fällt mir ein: Es gibt niemanden außer ihr, der (fast) alles wusste: Was war wann? Wo liegt etwas? Was wurde irgendwann einmal entschieden? Wen könnte man fragen für dieses oder jenes? Das lässt sich beliebig fortsetzen.
Liebe Jutta, wir gönnen Dir etwas mehr Ruhe und andere Schwerpunktsetzungen in Deinem Leben. Aber wir werden Dich auf jeden Fall sehr vermissen. Ein kleiner Trost ist es, dass Du Dich auf einen kleinen „neuen“ Job einlässt und uns mit ein paar Stunden auch in Zukunft unterstützen wirst. Und vielleicht findest Du sogar ein Ehrenamt, das Dir Spaß macht…

Wir werden Jutta Kardel gebührend verabschieden im letzten Gottesdienst der Sommerkirchenreihe am 1. August um 18 Uhr in St. Johannes.

Von |2021-06-03T07:05:29+00:0019.06.2021|Mitarbeiter*innen|

Radtour der Evangelischen Jugend Kücknitz-Travemünde

Viele Kirchengemeinden in Lübeck bieten am Sonntag, 20.06. einen Pilgerweg an. Aus der eigenen Heimatgemeinde machen sich alle sternförmig auf den Weg mit dem gemeinsamen Ziel: Die St. Jakobi Kirche am Koberg.
Dort findet dann um 18.00 Uhr ein Abschlussgottesdienst statt.

Die evangelische Jugend Kücknitz-Travemünde bietet diese Pilgertour mit dem Fahrrad an. Treffpunkt ist vor dem KirchenFORUM
(Straßenfeld 2, 23569 Lübeck) um 16.00 Uhr. Bitte kommt mit dem eigenen verkehrstauglichen (!!!) Fahrrad.

Auf dem Weg werden wir Impulse und Aktionen erleben, gemeinsam ins Gespräch kommen und hoffentlich eine fröhliche Zeit verbringen.

Eingeladen ist jede*r!

Wann: Sonntag, 20 Juni von 16.00 -19.00 Uhr
Wo: KirchenFORUM, Kücknitz bis St. Jakobi am Koberg
Was: Fahrrad mitbringen
Kosten: Keine

 

Anmeldung bei Diakon Basti Schütt
bschuett@kirche-ll.de oder
WhatsApp/ Signal: 0157/379 312 70

 

Von |2021-06-07T17:18:05+00:0003.06.2021|Jugendarbeit|

TEAMERCARD-Ausbildung startet im Juni

Konfirmation … und dann??
Du bist (bald) konfirmiert und möchtest nach der Konfirmation noch mehr?

Waren auch bei dir junge Teamer*innen dabei, die die Konfizeit begleitet haben?Hast Du auch Lust, Teamer*in zu werden? Dann ist dies genau das Richtige für dich!
In der Teamercard-Ausbildung lernst du viele Dinge, die dir helfen, dich ehren-amtlich in deiner Gemeinde, z.B. in der Arbeit mit Kindern oder Konfirmanden, einzubringen und aktiv mitzugestalten.
Wir laden ein zu einem gemeinsamen Start-Abend am Donnerstag, 17.06. von 18.30 bis 20.30 Uhr in Kücknitz.

Die kompakte Teamercard-Ausbildung wird in den Ferien stattfinden: Donnerstag, 24.06. bis Sonntag, 27.06. jeweils von 10.00-20.15 Uhr.
Kosten: € 10 (Verpflegung inbegriffen)

Liebe Grüße von Marvin, Lisa und Basti

Anmeldung: bei Diakon Bastian Schütt E-Mail: bschuett@kirche-LL.de
Whats App/Signal: 0157/379 312 70
Wir freuen uns super, euch kennenzulernen und gemeinsam eine wunderbare Zeit zu verbringen

 

Von |2021-06-03T06:57:37+00:0003.06.2021|Jugendarbeit|

Neue Paramente in der Dreifaltigkeitskirche

Zu den unterschiedlichen Zeiten im Kirchenjahr sind unsere Altäre, Kanzeln oder Lesepulte mit verschieden farbigen Textilien geschmückt: Weiß zu Weihnachten und Ostern, Violett in der Advents- und Passionszeit, Rot zu Pfingsten, zur Konfirmation und zum Reformationstag, Schwarz am Karfreitag und Grün in den sommerlichen Monaten. Paramente nennt man diese Behänge: „paramentum“ lässt sich übersetzen mit „den Tisch bereiten“ oder wegen der Wortähnlichkeit könnte man auch sagen „den Geist bereiten“. Mit dieser Farbigkeit stimmen wir uns ein auf die jeweiligen Themen des Kirchenjahrs.

Man könnte es damit vergleichen, dass wir auch unser Haus oder den Tisch auf besondere Weise schmücken, wenn wir Gäste erwarten oder ein Fest ausrichten. Ein Hochzeitstisch ist anders geschmückt als die Tafel zur Geburtstagsfeier.

Entsprechend tun wir es auch in der Kirche: Wenn mir das Weiß aus dem Altarraum entgegenleuchtet, dann werde ich gleich hineingenommen in das Strahlen des Weihnachtsfestes oder des Ostermorgens.

Die Paramente in der Dreifaltigkeitskirche sind schon länger in die Jahre gekommen. So entstand der Wunsch, sich auf den Weg zu machen, um Stück für Stück die alten Paramente zu ersetzen. Liebhaber*innen unserer Kirche haben dafür gern und großzügig gespendet. So Neue Paramente in der Dreifaltigkeitskirche wurde es möglich, die Paramentenwerkstatt in Ratzeburg mit einem Neuentwurf und der Gestaltung zu beauftragen – zunächst einmal der grünen Paramente, denn sie hängen die längste Zeit im Jahr.

Für jede Kirche werden solche Paramente individuell entworfen. Mit der Webermeisterin Kathrin Niemeyer sind wir in den kreativen Prozess eingestiegen. Durch Gespräche und Ortstermine in Dreifaltigkeit entstand die Idee, nicht – wie sonst üblich – den Altar mit einem Parament zu versehen, sondern Kanzel und Lesepult. Auf diese Weise kommt der Altar in seiner klaren Schlichtheit als zentraler Ort viel mehr zur Geltung. Das Pult- und das Kanzelparament weisen nun auf besondere Weise auf den Altar hin und heben ihn in seiner Bedeutung hervor.

Der Behang am Lesepult nimmt sehr schön den Lichteinfall am Morgen auf, wenn die Sonne die Muster der Fenster auf die Altarwand wirft. Dieser Lichteinfall, der zur Gottesdienstzeit gut zu beobachten ist, führte zu der Idee, die Strahlen als Motiv auf dem Parament abzubilden. Grün steht für die Zeit des Wachsens sowohl in der Natur wie auch im Glauben – beides braucht Licht! Nun sammeln wir weiter und hoffen, in absehbarer Zeit die violetten Paramente ersetzen zu können. Danke allen Spender*innen, die helfen, unsere Kirche strahlen zu lassen.

Von |2021-06-02T16:00:53+00:0029.05.2021|Unsere Kirchen|

Der neue Konfi-Jahrgang hat begonnen!

49 Jugendliche haben sich zum Konfirmandenunterricht angemeldet – doppelt so viele wie im vergangenen Jahr. Wir freuen uns auf die gemeinsame Konfi-Zeit. Schon länger arbeiten wir in zwei Modellen: Es gibt die wöchentliche Gruppe am Dienstagnachmittag und die monatliche Gruppe an verschiedenen Samstagen. Viele erfahrene Teamerinnen und Teamer begleiten die Jugendlichen auf ihrem Weg zur Konfirmation. Ende Mai ging es los. Wir sind gestartet mit einem Begrüßungsgottesdienst, wo die Konfi-Kisten ausgeteilt wurden für all die Schätze des Konfirmandenjahres. Und dann ging es online weiter mit Spielen und einer ersten Einstimmung. Wir hoffen, dass wir uns schon bald wieder real treffen können und viel Spaß miteinander haben werden.

Pastor Martins und Pastorin Posner

Von |2021-06-03T06:54:33+00:0022.05.2021|Jugendarbeit|

Organisationsstruktur

Die Ev.-Luth. Kirchengemeinde Kücknitz ist eine bunte und sehr vielgestaltige Einheit
– wie ein Haus mit vielen Bereichen und Räumen.

Um sich zu orientieren und eine leichtere Übersicht über die Gesamtgemeinde zu erlangen, hat der Kirchengemeinderat ein Schaubild erarbeitet und gestalten lassen. Es zeigt die Vielfalt, aber auch die Zuständigkeiten und Verantwortlichkeiten auf den einzelnen Ebenen. Natürlich gibt es noch viel mehr Verbindungen zwischen den Arbeitsbereichen und Gremien; sie lassen sich aber einfach nicht übersichtlich abbilden.

Von |2021-06-02T11:17:13+00:0001.03.2020|Kirchengemeinderat|

Projekt Neugestaltung des Innenraums in St. Johannes

Altarwand, Ausstattung und Fußboden von 1971

Altarwand, Ausstattung und Fußboden von 1971

Ausgangspunkt

Anfang der 1970er Jahre gab es die letzte wesentliche Veränderung des Kirchraumes. Am auffälligsten sind der Nadelfilzfußboden, die eingezogene Altarwand aus roten Klinkern und die gläsernen Kugelleuchten. Auch Altartisch, Kanzel und Lesepult stammen aus dieser Zeit. Besonders die Fußbodengestaltung (hoher Pflegeaufwand, Unansehnlichkeit durch Flecken und Wellenbildung und ein gewisser „Wohnzimmer-Charme“ sowie das trennende Lüftungsgitter vor der Altarstufe) ließ Veränderungswünsche aufkommen. Allerdings verlangte das Denkmalamt vor Beginn irgendwelcher Eingriffe die Erstellung eines Gesamtkonzeptes.

Neue Altarraumgestaltung, verlängerte Empore
und entfernter Abstellraum

Historische Farbbefunde an den Holzteilen der Empore

Bildung einer Arbeitsgruppe und Architektenwettbewerb

Zwischen 2009 und 2015 berät ein gemeindlicher Ausschuss unter zeitweiliger Mitwirkung von Fachleuten des Kirchenkreises, der Landeskirche und der Denkmalpflege Rahmenbedingungen für eine Neugestaltung und erstellt eine Liste von Gestaltungskriterien. Diese sind Grundlage für die Ausschreibung eines Architektenwettbewerbs, an dem sich 4 renommierte Architekturbüros beteiligen. Im September 2016 wird von der Wettbewerbsjury einstimmig der Entwurf von Hanno Nachtsheim aus dem Büro Riemann Gesellschaft von Architekten in Lübeck zum Sieger gekürt.

Das Preisgericht formuliert: Der Entwurf wird konzeptionell und zeitgenössisch, auch unter Berücksichtigung der denkmalpflegerischen Aspekte, hergeleitet. Die Gestaltung der neuen Ausstattungsgegenstände wurde begrüßt.

Die Bezüge zum geschichtlichen Hintergrund (des Stadtteils – d. Verf.) sind gut nachvollziehbar. Der Innenraum mit seiner Farbgebung wirkt und ist in sich stimmig.

Grundzüge des Entwurfs

Der Entwurf von Hanno Nachtsheim nimmt deutlich Bezug auf die geschichtliche Dimension des Kirchenraumes und die Historie des Stadtteils. Die architektonische Sprache des Raumes ist durch die erstaunlich häufigen Veränderungen und Neugestaltungen des Inneren im Laufe von nur etwas über 100 Jahren des Bestehens dieser Kirche nicht mehr klar erkennbar. Besonders der Einbau eines Abstellraumes auf der nördlichen Empore, verbunden mit der Kappung der Emporenbrüstung, die Schließung des östlichsten großen Fensters auf der Südseite und die Errichtung der neuen Altarwand haben die Raum- und Lichtverhältnisse negativ verändert. Dazu vertragen sich der grüne und graue Nadelfilzboden und der trennende Heizungsrahmen nach Überzeugung des Architekten nicht mit den originalen gestaltgebenden Elementen des Kirchraums und stören die sakrale Raumwirkung.

Blick Richtung Altarraum

Um diese „Störungen“ zu beseitigen und einen klar strukturierten, erhabenen Kirchenraum zu gestalten, soll die rote Altarwand zurückgebaut werden. Das geschlossene Südfenster wird wieder geöffnet und die gegenüberliegende Empore wieder bis an die Altarwand verlängert. Dafür ist der obere Abstellraum zu entfernen, was auch durch die straßenseitigen Fenster wieder Licht in den Altarraum fallen lässt. Der Fußboden wird als heller Steinboden gestaltet, im Altarbereich um eine bis zwei Stufen erhöht, und komplett mit Fußbodenheizung ausgestattet. Es ist vorgesehen, die urspüngliche Farbigkeit der hölzernen Bauelemente (Emporenkonstruktion und Brüstung, Deckenbalken und -felder sowie Treppen) wie auch die nachgewiesene Ornamentik als sparsamen Schmuck wieder aufzunehmen und dadurch einen stimmungsvollen Kontrast zu der Helligkeit von Fußboden und Wandgestaltung zu schaffen.

Neue Prinzipalstücke

Altartisch, Kanzel, Lesepult und Taufe sowie das Trägerkreuz zum gotischen Korpus werden aus geöltem Stahl, dem Material, das jahrzehntelang in Kücknitz gefertigt wurde, neu gestaltet. Ein feiner Messingstreifen auf den Oberflächen gibt eine besondere und erhabene Note.

Umsetzung

Eine Arbeitsgruppe der Gemeinde arbeitet weiter an der Verfeinerung des Entwurfs. Sie ist und bleibt im Gespräch mit dem Architekten, dem Kirchenkreis, mit Gemeindegliedern und Fachplanern. Sie betreibt Öffentlichkeitsarbeit und Fundraising und hofft in beidem auf vielfältige Unterstützung, damit ein – wie wir finden überzeugender – Entwurf baldmöglichst umgesetzt werden kann.

Helfen Sie mit! Ideell und materiell…

Für weitere Informationen hier klicken!

WEITERE INFORMATIONEN

Für dieses große und zukunftsträchtige Projekt sind wir auf vielfältige Hilfe angewiesen. Wir rechnen mit Kosten von etwa 1,3 Millionen Euro. Wir hoffen auf großzügige Finanzierungshilfe von Sponsoren. Aber auch ein erheblicher Eigenanteil ist aufzubringen. Viele unterschiedliche Aktionen sind geplant, z.B. eine Reihe von Benefizkonzerten. Wir freuen uns über eine Frau, die gespendete Bücher zugunsten des Umbaus im Internet anbietet. Vielleicht haben Sie eine änliche Idee, sammeln bei Ihren Geburtstagsgästen (anstelle eines Geschenks; eine passende Spendendose können wir Ihnen zur Verfügung stellen) oder spenden Ihr Pfandgeld.

Spenden können Sie jederzeit auch auf das Konto der Kirchengemeinde, IBAN: DE61 2307 0700 0360 7017 00, Verwendungszweck: Spende Umbau St. Johannes. Wenn Sie Ihre Anschrift vermerken, erhalten Sie selbstverständlich eine Spendenbescheinigung.

Dass wir inzwischen ausgezeichnet wurden für unsere Fundraisingarbeit, macht uns sehr stolz. Auch die Nordkirche berichtete darüber.

Es ist das gegenwärtig größte Projekt in unserer Kirchengemeinde: Die Neugestaltung des Kirchenraums in der denkmalgeschützten St.-Johannes-Kirche am Kirchplatz in Kücknitz. Im Ergebnis eines Architektenwettbewerbs wurde der Entwurf von Hanno Nachtsheim aus dem Büro Riemann Gesellschaft von Architekten in Lübeck einstimmig zum Siegerentwurf gekürt und zur Umsetzung empfohlen.

Die Idee besticht durch die Architektursprache, die dem Raum seine klare, eindeutige und lichte Grundgestalt zurückgibt, die er von 1956 bis 1971 hatte.

Als Material für den Fußboden wird ein heller Steinboden aus dem Ostseeraum vorgeschlagen. Dieser wird mit den geputzten und gemäß Befund hell gestrichenen Wandoberflächen genügend Fläche für Lichtreflexionen bereit halten, um dem Kirchenraum mehr Grundhelligkeit und Ausstrahlung zu geben.

Die Farbigkeit der hölzernen Bauelemente (Deckenbalken, Deckenfelder, Emporenkonstruktion samt Brüstungen, Treppen, etc.) und der historischen Ausstattung sollen aus den historischen Befunden abgeleitet werden. Ihr von lasierenden Brauntönen über Rot- und Ockertöne variierendes Spektrum wird dem Raum eine warme Grundstimmung verleihen.

Der Altarraum erhält eine Stufe über seine gesamte Breite. Die besonderen liturgischen Orte der Verkündigung (Kanzel) und des Abendmahls (Altar) werden jeweils durch eine weitere Stufe gekennzeichnet und herausgehoben. Auch die Taufe erhält einen festen Platz links vor der Altarstufe. Alle diese Ausstattungsstücke wie auch das neue Trägerkreuz für das Kruzifix erhalten eine edle Metalloptik, die bewussten Bezug nimmt auf die Geschichte der großen Arbeitgeber im Stadtteil.

Von |2021-05-28T10:50:39+00:0028.03.2019|Umbau St. Johannes|
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